Chronik

Mit diesem Artikel fing alles an:

Angebot an alle

Man kann den Wanderer häufig für rückständig, für altmodisch, ja für fortschrittfeindlich halten.

Warum tut man das:

Hauptsächlich dürfte der Grund darin zu suchen sein, dass viele Außenstehende im Fußwandern einen Gegensatz zum Autofahren, zur motorisierten Fortbewegung sehen.

Wer Geld hat, fährt Auto, wer keines hat, geht zu Fuß“.
Diese Folgerung ist an sich schon falsch, abgesehen davon, dass beileibe nicht alle Autos, Motorräder oder Mopeds,
die unsere Straßen so sehr beanspruchen, schon bezahlt sind. Aber das ist nicht das Wesentliche. Umgekehrt halten auch manche Wanderer den, der Auto fährt, für keinen, zumindest für keinen guten Wanderer.

Auch das ist falsch.
Man kann beides tun. Es kommt nur darauf an, dass man sich im rechten Augenblick von seinem motorisierten Untersatz trennen kann und —– dafür seine natürlichen Fortbewegungswerkzeuge einschaltet, also wandert.
Wir wollen jedem — ob Autofahrer, Eisenbahnfahrer, Neubürger oder Einheimischer
die Möglichkeit bieten, unter sachkundiger Führung, die nähere und weitere Umgebung zu „erwandern“,
Land und Leute kennen zu lernen und —– seiner Gesundheit zu dienen.

 

6393 Wehrheim (Ts.), 10. 4. 1969

 

 

 

 

 
   
   
   
   
   

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